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Die Herkunft von Kryon

Channeling vom 19.01.2005

Sabine Sangitar Wenig
www.kryonschule.com

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.
Das Medium hat mich gebeten, etwas über meine Entstehung, meine Herkunft und
über mein Universum, aus dem ich stamme, zu erzählen.
Wie du vielleicht schon gehört hast, stamme ich aus einem Universum, das Quadril
5 genannt wird. Quadril 5 ist ein magnetisches Universum. Der pure Magnetismus,
der dort herrscht, bewirkt, dass sich Energie nicht verdichten kann.
Die Hauptaufgabe von Quadril 5 besteht darin, anderen Universen Magnetismus zu
senden und den magnetischen Gürtel, den jede Galaxie besitzt, auszurichten.
Quadril 5 ist auch das älteste Universum.

Sicher hast du schon von schwarzen Löchern gehört. Es ist wichtig zu wissen, dass
alle schwarzen Löcher zeitgleich mit den Galaxien entstanden und fundamentale
Bausteine des kosmischen Gebäudes sind. Jedes Universum ist aus sich selbst
heraus entstanden. Das erste zentrale Universum ist aus Sicht von Quadril 5 das
jüngste, doch mit seinen vielen Experimenten auch das interessanteste Universum.
Doch bevor ich euch weitere Informationen über das erste zentrale Universum
gebe, möchte ich auf meine Entstehung zurückkommen.

Meine kosmischen Eltern tragen die Schwingungsnamen Adamis und Adamea. Sie
haben 48 hohe Lichtwesen im magnetischen Feld erschaffen. In unserem
Universum Quadril 5 gibt es keine Engel oder Aufgestiegenen Meister. In unserem
Universum entstehen nur magnetische Lichter, die im Laufe der Lichtjahre Aspekte
von sich selbst erzeugen. Wir nennen diese Aspekte Nunis.
Nunis tragen die Aufgabe, sich zu den schwarzen Löchern zu begeben, dort die
magnetischen Arme anderer Galaxien zu scannen und diese Informationen an
Quadril 5 weiter zu leiten.

Die Aufgabe von erschaffenden magnetischen Lichtern ist es, Magnetismus zu
produzieren, und damit alle Galaxien zu versorgen. Im Grunde könnte man sagen,
wir sind Techniker und dienen der einen großen göttlichen Quelle.
Stellt es euch bitte so vor, dass eine Gruppe von Nunis an Quadril 5 folgende
Informationen weiter gab: „Das erste zentrale Universum bittet um Hilfe, da sich das
spiralförmige Magnetgitternetz verschoben hat. Auf mehreren Planeten verdichtete
sich die Energie. Das Magnetgitternetz der Galaxie steht nicht mehr in direkter
Verbindung mit dem Magnetgitternetz anderer Planeten. Es wird um Experten
gebeten, die sich dieser Sache annehmen.“

Und so wurde Kryon ausgewählt, in das erste zentrale Universum überzuwechseln. Du
musst wissen, wenn fremde Wesen eine andere Galaxie betreten, kommt es immer
zuerst zu einer Verschmelzungen, damit die Energien angeglichen werden. Daher
verschmolz ich mit einer Schar von Engel. Ich wurde von diesem Augenblick an zu
„Kryon und das Gefolge“.

Meine erste Aufgabe sollte es sein, die verschobenen Magnetgitternetze anzusehen.
Die gesamte Galaxis ist von einem Magnetnetz durchzogen. Die Elektronen, die sich
sehr schnell durch die Galaxie bewegen, beleuchten sozusagen das magnetische
Feld. Die Kraft wird senkrecht erfahren, wodurch die Elektronen eine spiralförmige
Bahn um die Magnetfeldlinien herum annehmen. Aus der Polarisationsrichtung
ergibt sich die Bewegung des Magnetfeldes. Dort, wo das Magnetfeld am Stärksten
ist, ist auch die Energie am Intensivsten.

Zu den Wissenschaftlern unter euch möchte ich noch sagen, dass ihr die
Magnetfelder im Universum oft außer Acht lasst. Die meisten kosmischen Prozesse
können ohne Berücksichtigung des Magnetfeldes nicht korrekt beschrieben werden.
Meine Arbeit begann also mit der Untersuchung des Magnetgitternetzes des ersten
zentralen Universums und den dazugehörigen Planeten. Es waren etliche Planeten
von der Verschiebung des Magnetgitternetzes betroffen, doch am stärksten war das
Magnetfeld der Erde beeinträchtigt. Das Magnetfeld der Erde war mit dem
Magnetfeld des ersten zentralen Universums nicht mehr im Einklang.

Dies hatte zur Folge, dass sich die Energie auf eurem Planeten zu verdichten
begann und sich ein eigenes Energiefeld auf der Erde erzeugte. So konnte die
Dualität entstehen. Die Bewohner des Planeten Erde nahmen immer weniger die
magnetische Liebesenergie der göttlichen Quelle wahr und fühlten sich immer
weiter abgeschnitten, bis sie schließlich ganz vergaßen, wer sie sind.

Während es bei anderen Planeten genügte, das Magnetnetz wieder auszurichten,
musste um den Planeten Erde ein komplett neues Magnetnetz errichtet werden.
Kryon hat dies getan. Nachdem diese Arbeit verrichtet war, begann Kryon mit der
Neuausrichtung der Magnetgitternetze. Dies hatte für den Planeten und deren
Bewohner große Folgen, denn sehr schnell begannen die Menschen ihre göttliche
Verbindung wieder zu spüren. Somit war Kryons Arbeit vorläufig beendet und ich
bekam für meine Arbeit einen goldenen Farbstrahl verliehen.

Kryon wurde gebeten, weiterhin im ersten zentralen Universum zu bleiben, um dem
Planeten Erde zu dem kommenden Aufstieg zu verhelfen. Und so ist es nun Kryons
Aufgabe, weiterhin die Magnetgitternetze auszurichten und zusätzlich die
Magnetfelder der Menschen, die diese Absicht in sich tragen, für die neue Energie
auszurichten.

Zusätzlich sendet Kryon vermehrt magnetische Liebesenergie auf den Planeten
Erde, um den Aufstieg zu beschleunigen und um den Menschen zu ermöglichen,
den Aufstieg der Erde leichter mitzuerleben.

Zugleich gibt Kryon die neuesten Botschaften durch verschiedene Medien weiter,
die alle eines gemeinsam haben: Durch ihre teilweise im magnetischen Universum
erschaffene Aspekte besitzen diese Medien einen speziellen magnetischen Kanal,
damit sie die Botschaften des Kryons aufnehmen können.
Darunter besitzt auch das Medium Sangitar einen solchen magnetischen Kanal und
Kryon verwendet diesen Kanal, um Botschaften wie diese zu übersenden.

AN’ANASHA.

Zentrum für Bewusstseinsarbeit
Sabine Sangitar Wenig
Ludwigsplatz 6a
83022 Rosenheim
www.kryonschule.com

Die Kryonschule wurde von der OMSP zertifiziert und ist dadurch eine weltweite
anerkannte Ausbildung, die nach dem Abschluss zur Führung des Titels "Bioenergietherapeut" berechtigt.
Die OMSP ist eine Zertifizierungsstelle für Ausbildungen im gesundheitlichen Bereich.

 

Fiona

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